Gefangen im Kurhotel (Teil I)

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Gefangen im Kurhotel (Teil I)

Diese Mischung aus Alpenkrimi und Backstagebereich des Musikantenstadls ist tatsächlich ein wahr gewordener Alptraum…

 

Ich hab gebucht, sie hat geflucht.

Um es uns mal wieder richtig gutgehen zu lassen, hatten meine Frau und ich beschlossen, einen Wochenendtrip zu unternehmen. Ziel war es, ein nettes Hotel auszusuchen und dort die Wellness-Karte rauf und runter zu bestellen. Nach dem Wochenende wollten wir so butterweich durchgeknetet sein, dass selbst Watte im Vergleich noch bretthart gewesen wäre. Gleich nach der Entscheidung schwirrten mir Bilder von einem stylischen Hotelzimmer, einem Profi-Fitness-Raum und einem Deluxe-Wellness-Bereich im Kopf herum.

Meine Frau fragte mich: »Soll ich mich um das Hotel kümmern?«
»Nein, das mach ich schon. Ich hab schon eine Idee. Du wirst echt begeistert sein!«

Das waren so ziemlich die letzten positiven Worte, die ich über diesen Tripp schreiben kann.

Im Büro war es mal wieder ziemlich stressig. Ein Termin jagte den nächsten. Aber bis zum geplanten Kurzurlaub waren es nur noch zwei Wochen und man weiß ja, wie weit im Voraus man vor allem ein Wellnessprogramm buchen muss. Und auch gute Hotels stehen ja nicht permanent leer. Also habe ich mich entschieden, zwischen zwei Terminen schnell mal in dem Hotel anzurufen, mit dem ich meine Frau überraschen wollte. Zimmer reservieren, Massagen buchen, fertig. Konnte eigentlich nicht länger als eine Viertelstunde dauern.

EIGENTLICH…

Wenn man genau weiß, wie das Hotel heißt und/oder in welchem Ort es sich befindet. Und genau DAS wusste ich nicht. Zur Erklärung: Ich war vor vielen Jahren mal mit meiner damaligen Firma auf einer mehrtägigen Veranstaltung in einem tollen Wellness Hotel mit allem Schnick und Schnack. Super Zimmer, tolles Essen und unglaublich entspannende Massagen. Genau da wollte ich wieder hin. Leider ohne Ahnung von Name oder Ort. Aber Google sei Dank, kann man sich ja nach und nach an die gewünschten Informationen heran tasten. Ich wusste, dass wir im Norden der Republik waren und dass das Hotel bekannt für seinen Wellness-Bereich war. Also startete ich meine Google-Suche mit ‚Wellness-Hotel Norddeutschland‘. In der Übersicht habe ich dann geschaut, ob mir ein Hotelname oder Ort bekannt vor kam.

Treffer!

Ich konnte mich sofort an den Ort erinnern. Um die Spannung etwas aufrecht zu erhalten, verrate ich erst später, wohin es ging. Sonst wird der eine oder andere schon ahnen, in was ich da hineingeraten war.

Der Ort stand also fest. Jetzt konnte es nicht mehr schwer sein, das Hotel heraus zu finden. Ortsname und Wellness-Hotel ergaben bei Google eine kurze Liste von Hotels. Leider kamen sie mir alle nicht bekannt vor. Ich ging jetzt nach dem Ausschlussprinzip vor. So wusste ich, dass der Laden mindestens vier Sterne und ein Schwimmbad hatte.

Und zack… spuckte Google mir den richtigen Namen aus. Den darf ich wiederum nicht verraten. Ihr werdet noch lesen, warum!

Ich schnell die Telefonnummer herausgesucht und angerufen. Mein nächster Termin wartete schon.

Eine freundliche Stimme meldete sich: »Herzlich willkommen im Hotel ‚Piep‘ in ‚Piep‘. Was kann ich für Sie tun?
»Hallo, Heinzi Gosch hier. Ich möchte für das Wochenende in vierzehn Tagen bitte ein Doppelzimmer reservieren und ein Wellness-Programm buchen.«
»Gern, Herr Gosch. Wir haben noch ein Zimmer mit Blick in den Park. Für die Anwendungen schaue ich gern in den Terminkalender. Was schwebt Ihnen denn vor?«
»Für meine Frau hätte ich gern am Samstag eine Rückenmassage und eine Fussmassage und am Sonntag ein Wellness-Bad und anschließend eine Pediküre. Ich nehme bitte eine Ayurveda Massage und Sonntag gehe ich nur schwimmen und in die Sauna.«
»Lassen Sie mich kurz schauen…. ah, ja. Dann kann ich Ihnen anbieten das Doppelzimmer von Freitag bis Sonntag für 120 Euro die Nacht. Die Rückenmassage für Ihre Frau könnte am Samstag um 11:00 Uhr stattfinden und die Fussmassage gleich im Anschluss. Unsere Medizinische Fußpflege ist am Wochenende leider nicht im Haus. Deshalb kann ich Ihnen keine Pediküre anbieten. Darf es etwas anderes sein?«
»Nein danke. Dann geht meine Frau am Sonntag auch nur schwimmen und in die Sauna. Wann kann ich meine Massage bekommen?«
»Für die Ganzkörper Sport-Massage mit Öl hätte ich an dem Samstag um 14:00 Uhr noch einen Termin frei. Ist das Recht?«
»14:00 Uhr ist super. Aber ich wollte ja eine Ayurveda Massage.«
»Die Ganzkörper Sport-Massage ist im Prinzip das Gleiche. Wir nehmen einfach etwas mehr Öl. Dann spürt man keinen Unterschied.«

In der Zwischenzeit hat mein Kollege schon Bescheid gegeben, dass mein Besuch etwas ungeduldig wird. Also musste ich mich beeilen.

»Ok, dann nehme ich das so. Könnten Sie mir bitte eine Bestätigung per Email schicken?«
»Wir schicken unsere Buchungsbestätigungen grundsätzlich per Post, weil nur der Sohn der Chefin Email hat.«
»Ok. Dann eben so.«

Nachdem ich noch meine Daten angegeben hatte, legte ich auf.
Komisch! Pediküre geht nicht, weil die ‚Medizinische Fußpflege‘ nicht da ist. Etwas mehr Öl macht aus der Sport-Massage eine Ayurveda Massage und nur der Sohn der Chefin hat Email. Ich hatte damals einen etwas fortschrittlicheren Eindruck gewonnen.
Egal, jetzt muss ich erst mal weiter arbeiten. Nur noch schnell meiner Frau eine Email mit der freudigen Nachricht schreiben.

Abends zu Hause wurde ich natürlich gelöchert, wo wir denn nun hinfahren. Ich konnte einfach nicht widerstehen, meiner Frau den Namen des Hotels zu verraten, damit sie im Internet schon mal nachsehen kann, in was für eine geile Hütte ich sie da einlade. Aber statt eines »Oh wie cool ist das denn?« kam nur ein »Ooooooohhhh keeeeeeeehhhh. Da bin ich mal gespannt.«

Ein Bisschen mehr Begeisterung und Dankbarkeit hätte ich mir natürlich schon gewünscht. Aber das würde ja spätestens bei der Ankunft im Hotel kommen.

 

Los geht´s!

Gut vierzehn Tage später ging es am Freitag Abend nach der Arbeit los. Von Hamburg machten wir uns auf den Weg in die Lüneburger Heide und waren nach einer knappen Stunde Fahrt auch schon im beschaulichen…

…BAD BEVENSEN… der selbsternannten ‚Quelle des Wohlgefühls‘ und Kurort für alle, deren Rollator dringend mal wieder zur Inspektion muss. Die Internetseite von Bad Bevensen wirbt mit ‚Die Stadt der Jod-Sole-Therme ist das bedeutendste Thermalheilbadder Lüneburger Heide.‘ Klingt jetzt noch nicht so stylisch. Aber ich will hier ja auch nicht rumlatschen sondern schön im Wellness-Bereich oder im Zimmer meines vier Sterne Hotels abhängen und chillaxen.

Endlich angekommen im Hotel Hüftgold (Name geändert, weil die mich bestimmt verklagen, wenn ich hier die Wahrheit über sie schreibe.) nehme ich als erstes einen tiefen Zug Kurluft in einem der bedeutendsten Kurhotels der Stadt… und muss mich direkt danach fast übergeben. Schon im Eingangsbereich wabert uns eine Mischung aus vierzig Grad warmer Heizungsluft und typischem Krankenhaus-/Altersheimgeruch entgegen.

»Das riecht hier wie bei Inge Meysel unterm Rock«, flüstert meine Frau mir zu.
»Dann halt dich mal fest! Die steht da drüben am Buffet«, versuche ich die Situation mit Humor herunter zu spielen.

Das Hotel besticht bis hierhin neben seinem recht altertümlichen Geruch mit einer ebensolchen Einrichtung in Eiche Rustikal, einem Teppichboden, der schon so blank gelaufen ist, dass man ihn nicht mehr saugen sondern polieren kann und Empfangspersonal, das so deutlich mit uns spricht, als würden sie mit Kleinkindern oder sehr alten Menschen sprechen.

Sehr alte Menschen? In etwa so alt, wie das Inge Meysel Double, dass wir durch die große Glastür im Speisesaal sehen. Oder wie ALLE anderen Menschen, die wir sehen? Ist das denn die Möglichkeit? In diesem Hotel gibt es außer uns und dem Personal niemanden, der nicht schon Kaiser Wilhelm gewunken hat.

Ich drehe mich von Links nach Rechts…
Acht Rollatoren vor dem Speisesaal, der gemäß Beschilderung auch so heißt! SPEISESAAL!
Ein älterer Herr, der seine Frau so sehr stützen muss, dass nicht klar ist, ob er sie zum Essen oder zur letzten Ölung führt.
Eine alte Frau, die von einer Kellnerin mit einem Plastiklöffel gefüttert wird.
Und: WIR, die sich ein schönes Wellnesswochenende machen wollten, ohne in der Saune Erste Hilfe leisten zu müssen oder beim Frühstück zu hören, von wem wir heute leider Abschied nehmen mussten.

Nach dem Einchecken erhalten wir unseren Zimmerschlüssel. Natürlich hängt daran einer dieser 70er Jahre massiv Messing Schlüsselanhänger. Nur der Backstein am Toilettenschlüssel einer Tankstelle hat noch weniger Stil.

Wir sparen uns auf dem Weg ins Zimmer den Aufzug, weil wir nur in den ersten Stock müssen. Das Treppenhaus in Marmornachbildung wird von den Reinigungskräften offensichtlich ignoriert. Kein Wunder! Kann man doch anhand der zentimeterdicken Staubschicht auf dem Boden gut erkennen, dass hier seit Jahren niemand mehr durchgekommen ist.
Der dunkle Gang mit den Zimmertüren auf beiden Seiten ist ebenso schön mit Blankteppich ausgelegt, wie der Eingangsbereich unserer Herberge. An unserer Tür, Nummer 121 angekommen, freuen wir uns schon darauf, sie hinter uns zu zu machen und den Abend gemütlich ausklingen lassen zu können.

GEMÜTLICH? Wie man´s nimmt!

Haben wir uns ja bereits an die muckeligen Temperaturen im Haus gewöhnt, erschlägt uns die Hitzewelle jetzt endgültig. Die dickflüssige Luft lässt sich kaum einsaugen und die Augen brennen schlagartig wie Feuer! Ich mache ein paar schnelle Schritte in Richtung Heizkörper, verfange mich aber in den hohen Flusen des Teppichs, der genau das an Flauschigkeit zu viel hat, was im Rest des Hauses fehlt. Mein Schuh bleibt unter einer langen Teppichschlaufe hängen. Ich stolpere, kann mich aber in letzter Sekunde noch am Haltegriff an der Wand festhalten und meinen Sturz verhindern.

Haltegriff? Warum zum Teufel ist im kleinen Flur des Hotelzimmers ein Haltegriff befestigt? …und mehrere von den Dingern an den Wänden im Zimmer? Im Badezimmer bietet sich mir der gleiche Anblick! HALTEGRIFFE an jeder freien Fläche. Aber damit nicht genug. Neben jedem Haltegriff hängen rote Bänder, die aus kleinen Dosen ragen. Darüber jeweils ein großer Aufkleber mit der Aufschrift ‚Notruf‘.

Ich drehe mich zu meiner Frau um: »Ist das hier ein Sanatorium?«
In dem Moment kann sie sich vor Lachen nicht mehr halten. Es bricht förmlich aus ihr heraus und mehr kreischend als lachend »Ich hab mir den Laden im Internet vorher genau angeguckt und auch die Bewertungen gelesen. Eine lautete ‚Gefangen im Kurhotel‘. Jedes scheiß 1-Sterne-Hotel in Spanien hat schönere Fotos und Bewertungen im Internet. Aber Du wolltest ja alles allein organisieren. Ich hab mich schon auf Dein blödes Gesicht gefreut und jetzt ziehen wir das Ding hier eiskalt durch!«

Tja, so ein Alleingang gepaart mit Klugscheißerei muss dann wohl bestraft werden. Aber wie hart, war uns beiden in diesem Moment noch nicht klar.

Zuerst habe ich die Heizung ausgeschaltet und die Fenster aufgerissen. Dann habe ich ein paar Furchen in den Teppich gekämmt, damit man ein paar vernünftige Laufwege hat, für die man keine Machete braucht.

 

Matratzenmassaker

»Ich teste erstmal das Bett«, höre ich meine Frau gerade noch sagen, als die Matratze mit offensichtlich negativem Härtegrad über ihr zusammen klappt und sie sich aus ihr heraus kämpfen muss, wie ein dickes Kind aus der überfüllten Hüpfburg. Dabei bleibt ihr leider der dicke Blutfleck auf der Bettdecke nicht verborgen. LECKER!

Angewidert springt sie auf, reißt die Bettdecke hoch und uns offenbaren sich weitere Blut- und andere Flecken. Ein klarer Fall für den Tatortreiniger!

»Wir ziehen das Ding hier eiskalt durch, richtig?«, grinse ich. »Ich ruf mal an der Rezeption an. Die sollen das Bett neu beziehen. Dann machen wir nur noch die Glotze an und entspannen.«

Man könnte vermuten, dass man in unserem Museumshotel jetzt eine Rohrpost zur Rezeption schicken muss. Weit gefehlt! Was sagen Euch die folgenden Geräusche, wenn es um das Wählen einer Telefonnummer geht?
Rrrritsch… ratter ratter ratter… rrrritsch… ratter ratter ratter… rrrritsch… ratter ratter ratter…
Na? Stimmt! Telefon mit Wählscheibe!Ein Klassiker…

Die freundliche Dame verspricht, sofort mit frischer Bettwäsche zu kommen.
Fünf Minuten später klopft es an der Tür und eine äußerst devote, sich dauernd entschuldigende Dame steht vor uns, die versichert, dass so etwas noch nie passiert sei. Wir sind nicht arschig und behaupten, dass das kein Problem sei, wenn ich auch kotzen könnte, bei dem Gedanken daran, wie all diese Flecken in das Bett gekommen sind.
Leider kann ich kurz darauf nur sagen!

Als nämlich die nackte Matratze unseres Bettes zum Vorschein kommt, hämmert mein letztes Essen nur so von hinten gegen meine Schneidezähne! Irgendetwas muss auf dieser Matratze geschlachtet worden sein, nachdem es monatelang hier festgeklebt war.

»Ach Du Scheiße!«, sag nicht ich sondern die Hotelangestellte selbst. »Ich würde Ihnen gern ein anderes Zimmer geben.«
»Gute Idee!«, raunt meine Frau, die sich dabei einen riesigen gelben Zehnnagel aus der Socke zieht. »Was stimmt hier nicht bei Ihnen?«

Zehn Minuten später sitzen wir auf dem sauberen Bett in unserem neuen sauberen Zimmer. Die gleichen Haltegriffe, der gleiche Teppich und wieder 56 Grad und 90% Luftfeuchtigkeit.

»Immerhin wird uns nicht zusätzlich durch körperliche Nähe warm«, versuche ich die Tatsache zu umwitzeln, dass unsere beiden zusammengeschobenen Einzelbetten in der Mitte eine Lücke aufweisen, für die man im Falle der nächtlichen Lust auf jeden Fall eine Brücke bauen müsste. Übermäßige Romantik fällt dieses Wochenende also auch aus!

Der Appetit aufs Abendessen ist uns nach dem blutigen Massaker gründlich vergangen. Trotzdem werfe ich einen Blick in die Minibar. Doch statt des üblichen Kühlschranks mit verschiedenen Kaltgetränken und ein paar Snacks entpuppt sich das kleine Schränkchen unter dem Röhrenfernseher als leere Luftnummer. Dann endet der Tag eben mit einem nüchternen Abend mit Blick in den Fernseher, dessen Bild genau so verzerrt ist, wie unsere Gesichter.

Als wir das Licht ausmachen, liegen meine Frau und ich in unseren Einzelbetten wie zwei kleine Jungs im Sommercamp. Das einzige, was mir noch ein Lächeln aufs Gesicht zaubern kann, ist ihr: »Gute Nacht, John Boy!«

Fortsetzung folgt….

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10 Kommentare

  1. Herrlich!!! Wann kommt die Fortsetzung??
    Mach bloß so weiter!!
    Ich verschlinge deine Geschichten!!

    Viele liebe Grüße aus Münster
    Volker

    • Danke, Volker! Die schmerzlichen Erinnerungen an diesen Trip sitzen noch tief. Ich weiß nicht genau, wann ich darüber reden kann, was noch passiert ist. Aber ich muss selbst lachen, wenn ich daran denke, was am nächsten Tag abgegangen ist!

  2. Einfach herrlich, konnte es mir bildlich vorstellen , auch wenn ich es mir eigentlich nicht vorstellen wollte.Warte schon auf das nächste Abenteuer
    Gruß aus Kaltenkirchen

    • Wenn Du Dir das schon nicht vorstellen magst, warte mal auf den nächsten Tag in der Kurhölle! :-)

      • Oh nein, geht es noch schlimmer?

        • Sagen wir mal so: Es wird ANDERS :-)

  3. … wieder super. Fortsetzung bitte schnell.
    Irgendwie kenne ich das Hotel.
    Nur, dass unser Hotel in Bad Salzuflen war. Vielleicht eine Hotelkette? Hihi.

    .

    • Fortsetzung kommt sehr bald. Ist ein echt traumatisches Erlebnis. Deshalb müsst ihr mir bitte Zeit geben, es zu verarbeiten. Hihi… :-)

  4. Ihr Schreiben hat mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Der heutige Tag ist gerettet.
    Warte auf die Fortzetzung.

    • Das freut mich sehr! Der inzwischen dritte Teil ist gerade in Arbeit und wird mit Sicherheit ganz „interessant“. :-)

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